„Wasser im Jugendstil“ : Nixen, Nymphen, Meeresgötter

Eine Ausstellung im Museum Wiesbaden zeigt „Wasser im Jugendstil“ als „Heilsbringer und Todesschlund“. Zu sehen gibt es auch etwas, das ohne Japan nicht denkbar wäre.
Wer das Museum Wiesbaden betritt, hört das Wasser schon in der Wandelhalle. Das Plätschern klingt durch das Foyer und zieht den Besucher magisch in Richtung Kunstsammlung. Wo die lichtdurchflutete, dreischiffige Halle endet, befindet sich in der marmorverkleideten Apsis ein Brunnen. Der Architekt des Museums, Theodor Fischer, erinnerte mit der Brunnenanlage daran, wie wichtig das Wasser in Wiesbaden seit jeher ist, und machte das Element auf diese Weise zum „sinnlichen Herzstück des Museums“.
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