21. Kurze Nacht in Wiesbaden : Kunst und Oldtimer

Zur 21. „Kurzen Nacht“ in Wiesbaden ist die Zahl der beteiligten Museen, Galerien, Kunstvereine und Projekträume auf 36 angewachsen. Es gibt viel zu sehen.
Herr Witzel, wieso müssen sich die Besucher der 21. „Kurzen Nacht“ der Museen und Galerien in Wiesbaden mit dem Thema Angst auseinandersetzen?Das Thema Angst ist im deutschsprachigen Raum ein weit verbreitetes Phänomen, aber in anderen Ländern schüttelt man über uns Angstbürger nur den Kopf. Wir haben ja mittlerweile vor allem und vor jedem Angst. Aus diesem Grund war die „Kurze Nacht“ für mich ein wunderbarer Anlass, die Ausstellung „Angst“ in der Walkmühle anzukündigen. Insgesamt 26 Künstler und Künstlerinnen stellen sich dieser Emotion. Besucher können sich mit der Angst auseinandersetzen.Welche Ausstellungen können Sie als Organisator noch empfehlen?Natürlich bin ich der Meinung, dass wir nur Sehenswertes haben. Neben Präsentationen in Museen und dem Nassauischem Kunstverein ist es bei den sieben neuen Teilnehmern besonders spannend – der artroom zeigt Keramik von Studierenden der Hochschule für Gestaltung in Offenbach, das Künstlerhaus 43 Malerei von Shabnam Miller. Im Kunstkontor ist die Gruppenschau „Mixed Media“, in der Galerie Neongolden sind unter anderem Fotografien von Marc Peschke zu sehen. Das Queere Zentrum ist einen Steinwurf von der Walkmühle entfernt. Die SV Atrium Galerie der Sparkassen Versicherung ist neu dabei, worüber ich mich auch sehr freue, und zeigt Gemälde von Marc Jung, einem gefragten jungen Künstler.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





