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Alte-Oper-Intendant Fein : Der neue Mann für die Herkulesaufgabe

  • -Aktualisiert am

Der neue Intendant vor „seiner“ Alten Oper: Markus Fein will sein Haus zum „Resonanzraum“ der Frankfurter Gesellschaft machen. Bild: dpa

Markus Fein beginnt seine erste Spielzeit an der Alten Oper in Frankfurt. Der neue Intendant musste die vorgeplante Saison komplett ändern – im Gespräch erweist er sich als ruhiger Macher.

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          Er muss in den vergangenen Monaten in seiner Doppelfunktion unglaublich hart gearbeitet haben. Das merkt man Markus Fein allerdings im Gespräch nicht an. Der schlanke, elegant gekleidete Mann, dem seine 49 Jahre nicht anzusehen sind, spricht ruhig und besonnen, eher im Tonfall des Geisteswissenschaftlers als des Managers, der er ja auch ist. Man merkt dennoch schnell, dass er ein Macher ist, der etwas bewegen will.

          Guido Holze

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Bei der ersten Begegnung sagt der neue Intendant und Geschäftsführer der Alten Oper so schon kurz nach der Begrüßung, wie froh er sei, dass die Kulturszene jetzt endlich wieder aus der Schockstarre heraus ins Agieren komme. Für ihn selbst habe die Corona-Krise aber ohnehin nicht die Entschleunigung bedeutet, als die sie viele zunächst erlebten, sondern eine zusätzliche Beschleunigung.

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