Myanmar und Bangladesch : Schäden und Tote nach Zyklon „Mocha“

Mit Böen von bis zu 220 Stundenkilometern traf der Wirbelsturm auf Land. Betroffen sind Gebiete, in denen Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Das Ausmaß der Katastrophe ist noch unklar.
Ein starker Zyklon hat entlang der Küsten Myanmars und Bangladeschs für Zerstörung gesorgt. Von den Folgen des Sturms Mocha waren am Sonntag auch die Flüchtlingslager der Rohingya in Cox’s Bazar betroffen. Nahe der Stadt Sittwe im myanmarischen Bundesstaat Rakhine soll es zu Sturmfluten gekommen sein.
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