Neues von den Promis : Beyoncé wehrt sich gegen Steuernachzahlung

Die Sängerin zieht vor das amerikanische Steuergericht, weil sie etwa 2,7 Millionen Dollar zahlen soll. Eines ihrer Argumente: Die Steuerbehörde habe nicht berücksichtigt, wie viel Beyoncé in den vergangenen Jahren gespendet habe.
Die Sängerin und Unternehmerin Beyoncé Knowles-Carter, bei den Fans auch bekannt als Queen Bey, zieht vor das amerikanische Steuergericht. Wie das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ meldete, legte die Texanerin in der vergangenen Woche Widerspruch ein, nachdem ihr ein Bescheid über nachträgliche Steuern und Bußgelder in Höhe von etwa 2,7 Millionen Dollar zugegangen war.
Beyoncé wirft der Bundessteuerbehörde (IRS) vor, die Abgaben für die Jahre 2018 und 2019 zu hoch angesetzt zu haben. Unter anderem habe die Behörde Spenden für wohltätige Organisationen über fast 900.000 Dollar übersehen.
Die 41 Jahre alte Texanerin, die Ende der Neunziger als Sängerin der Girlgroup Destiny’s Child berühmt wurde und vor 20 Jahren ihr erstes Soloalbum „Dangerously in Love“ herausbrachte, gehört zu den Großverdienern der amerikanischen Musikindustrie. Zudem gilt die Ehefrau des Rappers Jay-Z nach Kollaborationen mit Unternehmen wie Topshop und Adidas als begabte Geschäftsfrau. Das Vermögen der Grammy-Preisträgerin („Renaissance“) wird auf mehr als 500 Millionen Dollar geschätzt.





