Myanmars Börse : Vom Hoffnungsträger zum Symbol des Niedergangs

Seit drei Jahren regiert das Militär in Myanmar. Die wirtschaftliche Lage des südostasiatischen Landes ist schlecht. Das spiegelt auch der Handel an der Börse wider.
Für lokale Verhältnisse war am Dienstag richtig was los an der Yangon Stock Exchange, der größten und einzigen Börse Myanmars. Zur Eröffnung um zehn Uhr wechselten zwar nur 356 Aktien den Besitzer. Aber dann nahm der Handel Fahrt auf. In der nächsten halben Stunde wurden 1301 Anteilsscheine erworben oder abgestoßen. Bis zum Tagesende erreichte das Handelsvolumen mehr als 14.000 Aktien mit einem Wert von 33 Millionen Kyat, umgerechnet 14.400 Euro.
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