Rüstungsunternehmen :
Marinetechnikspezialist Gabler mit stabilem Börsendebüt

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Der Anbieter von U-Boot-Ausfahrgerätesystemen Gabler aus Lübeck hat den Börsengang gewagt.
Der Anbieter von U-Boot-Ausfahrgerätesystemen Gabler aus Lübeck hat den Börsengang gewagt.dpa

Gabler ist nun das siebte Rüstungsunternehmen an der Börse. Das Unternehmen aus Lübeck stellt U-Boot-Ausfahrgerätesysteme her. Die Aktie legte nach dem Börsengang leicht zu.

Der Marine- und Meerestechnikspezialist Gabler ist am Montag erfolgreich an die Börse gegangen. Nach einem Start zu 47,20 Euro kletterten die Aktien langsam über die 48 Euro. Wie das Unternehmen aus Lübeck zuvor mitteilte, erwartet Gabler einen Nettoemissionserlös von rund 40 Millionen Euro aus den neuen Aktien.

Damit sollen den Angaben nach die Bilanz gestärkt, das Wachstum angekurbelt und kleinere Zukäufe getätigt werden, wie es hieß. Insgesamt seien rund 3,02 Millionen Aktien platziert worden. Eigner ist die Possehl-Gruppe, die nach dem Börsengang mindestens eine Minderheitsbeteiligung an der Gesellschaft halten will. Gabler ist das siebte Unternehmen aus der Rüstungsbranche, das in Deutschland börsennotiert ist, neben Rheinmetall, Hensoldt, Renk, Airbus, KNDS und Thyssenkrupp Marine Systems.

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Gabler stellt U-Boot-Ausfahrgerätesysteme her

Gabler ist ein Anbieter von U-Boot-Ausfahrgerätesystemen. Zudem ist das Unternehmen in den Bereichen Unterwasserkommunikation und -datenmanagement sowie Unterwasser-Energiespeicherlösungen, etwa zum Schutz kritischer Unterwasserinfrastruktur, tätig. Den Großteil seines Nettoumsatzes erzielt Gabler mit Verteidigungs- und verteidigungsbezogenen Lösungen.

Vom 27. Februar bis zum 4. März konnten Privatanleger Kaufaufträge für die Aktie erteilen, hieß es vom Unternehmen. Die Preisspanne sei auf 37 bis 47 Euro pro Aktie festgelegt worden. Anschließend war der Angebotspreis auf 44 Euro festgelegt worden.

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