Börsenwoche : Am Dollar hängt doch alles

Die amerikanische Leitwährung wird immer teurer. Das ist kein Grund zur Freude - auch nicht für europäische Anleger.
Im Faust von Johann Wolfgang von Goethe hieß es: „Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Ach wir Armen!“ An den Börsen spielt Gold nicht so eine Rolle, der Preis des Edelmetalls fällt seit einiger Zeit und notiert auf rund 1830 Dollar je Feinunze zu 31,1 Gramm. Das sind rund 200 Euro weniger als noch im März. Ganz anders sieht es in Euro aus: Dort kostet eine Feinunze rund 1760 Dollar und befindet sich seit einiger Zeit auf diesem Niveau, der Preis steigt sogar.
Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos,
ohne
versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen
erhalten
und immer aktuell informiert bleiben.


