Havariertes Kreuzfahrtschiff :
Letztes Opfer im Wrack der „Costa Concordia“ entdeckt

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Das Wrack der „Consta Concordia“ vor Genua
Das Wrack der „Consta Concordia“ vor Genuadpa

Fast drei Jahre nach seinem Tod wurde das letzte Opfer der Havarie des Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“ aus dem Wrack geborgen. Es lag in einer Kabine unter umgekippten Möbeln.

Das letzte Opfer der Havarie des Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“ ist am Montag entdeckt worden – fast drei Jahre nach seinem Tod. Die Nachrichtenagentur Ansa berichtete, die sterblichen Überreste des vermissten indischen Kellners seien bei den Abwrackarbeiten in Genua unter umgekippten Möbeln in einer Kabine geborgen worden. Die Gerichtsmedizin untersuche nun den Fund.

Mit mehr als 4200 Menschen an Bord war die „Costa Concordia“ im Januar 2012 vor Giglio auf einen Felsen gelaufen. 32 Menschen waren bei dem Unglück gestorben; darunter zwölf Deutsche. Der seither entlassene Kapitän Francesco Schettino muss sich vor Gericht unter anderem wegen fahrlässiger Tötung verantworten; während die Reederei am Wochenende die neue „Costa Diadema“ für fast 5000 Passagiere in See stechen ließ.

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