FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Wladimir Klitschko contra IOC :
Klitschko: Bach vertritt Aggressor

Lesezeit:

Wladimir Klitschko, Bruder des Kiewer Bürgermeisters Vitali Klitschko, hat dem IOC-Präsidenten Thomas Bach vorgeworfen, den „Aggressor“ Russland zu vertreten.

Wladimir Klitschko, früherer Box-Weltmeister und Bruder des Kiewer Bürgermeisters Vitali Klitschko, hat dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees, Thomas Bach, vorgeworfen, nicht die olympischen Werte, sondern den „Aggressor“ Russland zu vertreten. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung sagte Klitschko, der Plan, russischen und belarussischen Sportlern die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris und zuvor an internationalen Wettkämpfen zu er­möglichen, unterstütze die russische Propaganda. Klitschko sagte, er würde im Falle einer Rückkehr russischer und belarussischer Sportler einen ukrainischen Boykott „absolut“ in Erwägung zu ziehen. „Ich würde alles tun, damit andere Länder das Gleiche tun. Einige haben sich schon Gedanken darüber gemacht“, sagte Klitschko mit Blick auf die Konferenz von Vertretern von 36 Regierungen am 10. Februar. Bezüglich der Kritik Bachs, dies stehe Regierungen nicht zu, sagte Klitschko: „Ja, er ist Präsident des IOC. Aber bei allem Respekt: Man muss die Kirche im Dorf lassen.“

FAZ+

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

  • Mit einem Klick online kündbar

Das Beste von FAZ+

Empfehlungen
Viel Rauch um Sergio Pérez: der Mexikaner bleibt beim US-Team Cadillac
Formel 1:
Cadillac setzt weiter auf Pérez

Rechtzeitig vor seinem Heimrennen in Mexiko verlängert Sergio Pérez seinen Vertrag bei Cadillac. Noch wartet das US-Team auf seine ersten Punkte in der Formel 1.

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Product Owner SAP CX Cloud (m/w/d)
Hörmann KG Verkaufsgesellschaft
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt