Skispringen in Engelberg :
„Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen“

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„Vierter muss man erstmal werden“: Markus Eisenbichler in Engelberg
„Vierter muss man erstmal werden“: Markus Eisenbichler in EngelbergEPA

Ein Klasse-Flug auf 138 Meter reicht Markus Eisenbichler nicht für den nächsten Podestplatz. Kurz vor der Tournee wird die Konkurrenz immer stärker. Bundestrainer Horngacher bleibt optimistisch.

Der kleine Funken Enttäuschung war bei Markus Eisenbichler schnell verflogen. Im malerischen Engelberg musste sich Deutschlands bester Skispringer nicht nur dem norwegischen Dauersieger Halvor Egner Granerud, sondern auch Kamil Stoch aus Polen und um rund einen halben Meter Anze Lanisek aus Slowenien geschlagen geben.

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