Eisschnelllauf :
Pechstein spricht von „Arbeitsverweigerung“

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Nur scheinbar harmonisch: Claudia Pechstein (r.) wirft Stephanie Beckert (im Bild aus der Vorwoche Mitte) Arbeitsverweigerung vor
Nur scheinbar harmonisch: Claudia Pechstein (r.) wirft Stephanie Beckert (im Bild aus der Vorwoche Mitte) Arbeitsverweigerung vordpa

Ein Eklat in der deutschen Mannschaft hat am Freitag den 61. Weltcupsieg von Eisschnelllauf-Sprinterin Jenny Wolf überschattet. Nach dem Teamrennen warf Claudia Pechstein ihrer Teamgefährtin Stephanie Beckert „Arbeitsverweigerung“ vor.

Heftiger Ärger im deutschen Damen-Team hat am Freitag den Auftakt des Weltcup-Finals der Eisschnellläufer in Heerenveen überschattet. Nach dem Einbruch von Stephanie Beckert im Finale der Team-Verfolgung griff Claudia Pechstein ihre Erfurter Teamgefährtin verbal deutlich an. „Das war Arbeitsverweigerung. Wer Kräfte schonen will und eigentlich nicht im Team laufen möchte, der sollte es vorher sagen“, beschwerte sich Pechstein. Das deutsche Team war in diskutablen 3:09,47 Minuten abgeschlagen auf dem vierten Platz gelandet. Zuvor hatte Jenny Wolf über 500 Meter ihren ersten Sieg seit langer Zeit gefeiert.

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