Eddy Merckx kniet nieder vor Pogačar
Tag eins nach Tadej: Mit seiner Solofahrt stellt der neue Radweltmeister Pogačar die Gesetze seines Sports auf den Kopf. Und der Größte verliert seinen Thron.
Tag eins nach Tadej: Mit seiner Solofahrt stellt der neue Radweltmeister Pogačar die Gesetze seines Sports auf den Kopf. Und der Größte verliert seinen Thron.
Radprofi Tadej Pogacar startet 100 Kilometer vor dem Ziel des WM-Straßenrennens eine „dumme Attacke“. Am Ende feiert er sich für seine Dreifach-Krone.
Viel zu früh setzt Tadej Pogacar im WM-Rennen die entscheidende Attacke. Eigentlich. Der Husarenritt gelingt, Pogacar krönt sich mit dem Titel.
Drei tödliche Unfälle innerhalb von 15 Monaten: Die Aussicht auf eine Verbesserung der Sicherheit scheint begrenzt. Aber es gibt Ideen, deren Umsetzung das Risiko signifikant reduzieren könnten.
Vom Offizier zum Edeldomestiken: Bart Lemmen wurde auf höchst ungewöhnlichem Weg zu einem der interessantesten Radprofis der Welt. Wie hat er es mit 28 Jahren ans Ziel geschafft, das er nie hatte?
Vor der Straßen-WM erzählt Bundestrainer André Greipel im Interview, wie schwierig die Lage der deutschen Radprofis ist, wo es anzusetzen gilt und was er von der neuen Generation um Florian Lipowitz erwartet.
Starker Abschluss der Zeitfahrwettbewerbe: Das deutsche Mixed-Team gewinnt WM-Silber. Zum goldenen Coup fehlt nicht mal eine Sekunde. Das Rennen liefert einen Vorgeschmack.
Der Darmstädter Miguel Heidemann wird 20. beim Zweitfahren der Rad-WM. Trotzdem droht seine Karriere zu einem unerwarteten Stillstand zu kommen. Das liegt an einer unglückseligen Angewohnheit.
Auch die heruntergefallene Kette kann ihn nicht stoppen: Olympiasieger Remco Evenepoel gewinnt bei der Weltmeisterschaft im Zeitfahren. Eine Deutsche wird bei den Frauen überraschend Vierte.
Bei der Spanien-Rundfahrt beweist Primož Roglič, dass er seinen Zenit nicht überschritten hat. Für sein deutsches Team Red Bull-Bora-hansgrohe sollen solche Siege „neuer Standard“ werden.
Auch auf der Königsetappe fährt Roglic ganz vorne mit. Der Slowene und Florian Lipowitz sind wohl nicht von den Virusinfektionen betroffen. Drei Teammitglieder müssen hingegen aussteigen.
Der famose Sommer von Remco Evenepoel geht weiter. Selbst ein Defekt zur Unzeit kann den außergewöhnlichen Belgier beim Straßenrennen in Paris nicht stoppen.
Im längsten Straßenradrennen der olympischen Geschichte krönt sich der belgische Jungstar zum Doppel-Olympiasieger. Auch ein Defekt kurz vor Schluss hält Evenepoel nicht auf.
Beim Olympischen Straßenrennen braucht es Tempohärte, Leidensfähigkeit, Punch und großes Vertrauen in die eigene Stärke. Das klingt wie eine präzise radsportliche Charakterisierung von Nils Politt.
Für Remco Evenepoel gibt es keine größere Ehre: Der belgische Radrennfahrer wird beim olympischen Einzelzeitfahren der Schnellste auf nassem Pariser Asphalt. Dabei lag er am Montag noch lange im Bett.
Radprofi Maximilian Schachmann hat dunkle Wochen und Monate voller dunkler Gedanken hinter sich. Nun ist er auf dem Weg zurück zu alter Stärke – und will das in Paris im Einzelzeitfahren zeigen.
Tadej Pogacars Verzicht auf das Olympische Straßenrennen zeigt, wie gefräßig der Mythos Tour de France mittlerweile ist. Überraschend kommt die Absage nicht. Doch für Olympia ist sein Fernbleiben ein großer Verlust.
Tadej Pogacar kann Jonas Vingegaard kurz vor Ende der vorletzten Etappe abschütteln. Damit ist ihm der Gesamtsieg so gut wie sicher.
Auf der vermutlich schwersten Etappe der diesjährigen Tour de France fliegt der Gesamtführende Tadej Pogacar allen davon. Der Sieg ist ihm nun kaum noch zu nehmen.
Immer wieder kommt es bei Radrennen zu gefährlichen und sogar tödlichen Unfällen. Ein Expertenteam will nun für mehr Sicherheit sorgen. Doch manche Änderungen lassen sich nur langsam umsetzen.
Der Tour-Tross kehrt in die Alpen zurück. Die 17. Etappe gewinnt der Ecuadorianer Richard Carapaz. Die Favoriten Pogacar und Vingegaard schonen sich nicht – und liefern einen Vorgeschmack.
Bei der wohl letzten Massenankunft der diesjährigen Tour de France verpasst Phil Bauhaus denkbar knapp den ersten deutschen Etappensieg. Auch ein anderer Deutscher überzeugt. Der Träger des Grünen Trikots hat Pech.
Der Däne Jonas Vingegaard gibt bei der Tour de France alles – doch Tadej Pogacar fährt bei den beiden Etappen in den Pyrenäen in einer eigenen Liga und baut seinen Vorsprung auf mehr als drei Minuten aus.
Aus Sorge vor steigenden Corona-Fällen im Fahrerlager müssen bis zum Ende der Tour in bestimmten Bereichen wieder Masken getragen werden. Bereits mehrere Fahrer mussten wegen einer Corona-Erkrankung aussteigen.
Wo bitte geht’s zum Tour-Sieg? Bei der Bergankunft in Pla d'Adet kommt Tadej Pogacar seinem Ziel wieder ein Stück näher. Doch am Nationalfeiertag der Franzosen wartet schon der nächste wilde Ritt.
Im Massensprint am Ende des 13. Teilstücks der Tour de France erkämpft sich Jasper Philipsen den Sieg. Auch Pascal Ackermann fährt vorne mit – und hat noch eine letzte Chance auf seinen persönlichen Triumph.
Wie kaum ein Zweiter hat der slowenische Radprofi um die Erfüllung seines Traumes gekämpft, einmal die Tour de France zu gewinnen. Sein zweiter Sturz beendet alle Hoffnung. Vielleicht für immer.
Der Zielsprint auf der zwölften Etappe der Tour de France erhitzt die Gemüter: Der Pfälzer Pascal Ackermann fordert die Disqualifkation eines Konkurrenten. Schon zuvor kommt es zum Massensturz.
Noch kürzlich fürchtete Jonas Vingegaard, er müsse sterben. Nun schlägt der Vorjahressieger der Tour de France den Rivalen Tadej Pogacar in dessen Paradedisziplin. Was heißt das für den Kampf um den Sieg?
Wenige Monate nach seinem schlimmen Sturz im Baskenland gewinnt Jonas Vingegaard die elfte Etappe der Tour de France. In einem packenden Sprint schlägt der Däne ausgerechnet seinen größten Konkurrenten.
Titelverteidiger Jonas Vingegaard hat bei der Tour de France die anspruchsvolle Kletteretappe im Zentralmassiv gewonnen. Der Däne setzte sich im Zielsprint gegen den Slowenen Tadej Pogacar durch.
Nach dem ersten Ruhetag der Frankreich-Rundfahrt lassen es die Radprofis zunächst ruhiger angehen. Im Massensprint setzt sich dann der Belgier Jasper Philipsen durch – zum Leidwesen von Pascal Ackermann.
Erstmals geht es über die staubigen Schotterwege der Champagne. Der Tag ist randvoll mit spektakulärer und angriffslustiger Rennaction. Ein Franzose siegt, am Gesamtklassement ändert sich nichts.
Schon seit seinen Juniorentagen wird Remco Evenepoel mit dem wohl größten Radfahrer aller Zeiten verglichen. Nun hat er schon in seiner ersten Tour-Woche alles eingelöst, was er seit langem verspricht.
Radprofi Birniam Girmay gewinnt in einem packenden Finish ein weiteres Teilstück der Tour de France. Der Erfolg ist kein Zufall, wird aber von einem tödlichen Unfall bei einer anderen Rundfahrt überschattet.
Wieder erschüttert ein tödlicher Unfall die Radsport-Welt: Bei der Österreich-Rundfahrt stürzt der Norweger André Drege bei der Abfahrt vom Großglockner und stirbt. Die Szene reagiert betroffen.