Wegen Suriname-Flug :
Ermittlungen gegen FIFA-Präsident Infantino eingestellt

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FIFA-Präsident Gianni Infantino, hier 2022
FIFA-Präsident Gianni Infantino, hier 2022EPA

2017 flog Gianni Infantino per Privatflugzeug von Suriname in die Schweiz. Nun teilen Schweizer Bundesanwälte mit: Alles geschah im Einklang mit geltenden FIFA-Regelungen.

Eine Woche vor seiner erwarteten Wiederwahl als FIFA-Präsident hat Gianni Infantino einen juristischen Erfolg erzielt. Die Schweizer Ermittlungen gegen den 52-Jährigen im Zusammenhang mit der Nutzung eines Privatflugzeugs wurden eingestellt, teilte die Bundesanwaltschaft am Donnerstag mit. Der Verdacht auf ungetreue Geschäftsbesorgung beziehungsweise Betrug seien durch die Beweisabnahmen „nicht bestätigt, sondern entkräftet“ worden, hieß es in der Mitteilung der beiden Bundesanwälte Hans Maurer und Ulrich Weder.

FAZ

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