Kajak-Vierer bei Olympia :
Rauhes Erfolgskarriere endet mit Gold

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Männer mit dicken Armen: Max Rendschmidt, Ronald Rauhe, Tom Liebscher und Max Lemke auf dem Weg zum Olympiasieg
Männer mit dicken Armen: Max Rendschmidt, Ronald Rauhe, Tom Liebscher und Max Lemke auf dem Weg zum OlympiasiegAP

Nach Sydney war Roland Rauhe in Athen und Peking, in London und Rio de Janeiro bei Olympia am Start. Nur aus London brachte er keine Medaille mit. Zum Abschluss gibt es Gold im Kajak-Vierer.

Sydney, 1. Oktober 2000. Die Olympischen Spiele in Australien gehen zu Ende, am Schlusstag paddelt ein 18 Jahre alter, sehr talentierter Schüler der Heinrich-Böll-Gesamtschule zur Bronzemedaille im Zweier-Kajak. Die F.A.Z. hatte damals über Monate Ronald Rauhes Weg zu den Spielen begleitet, und als er tatsächlich als Medaillengewinner in die Oberstufe zurückkehren sollte, kündigte Rauhe an, erst mal blauzumachen: „Ich glaube, ich werde erst noch mal ein paar Tage freimachen. Wie viel, das verrate ich besser nicht.“

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