Nikola Karabatic : Ein Denkmal im Gefängnis

Keine zwei Monate nach dem Olympiasieg von London steht der französische Handball vor einer Zerreißprobe. Nikola Karabatic, einer der besten Spieler der Welt, gibt Wetten gegen seine eigene Mannschaft zu.
Nach einer Nacht im Gefängnis steht das Handball-Denkmal Nikola Karabatic vor dem Einsturz: Die Manipulationsaffäre um den ehemaligen Spieler des THW Kiel und seinen Klub Montpellier HB wird keine zwei Monate nach dem Olympiasieg von London auch zur Zerreißprobe für den französischen Handball. „Die Spieler haben zwar gewettet, aber nicht betrogen“, sagte Karabatics Anwalt Eric Dupond-Moretti dem französischen Sender Radio RTL.





