WM-Halbfinale gegen Norwegen : Die Abräumer des deutschen Handballs

Bauch und Kopf: Patrick Wiencek und Hendrik Pekeler bilden das Zentrum der deutschen Defensive. Mit Kraft, aber auch mit Herz. Es ist ein Stabilitätspakt, der die Angreifer verzweifeln lassen kann.
Das Maskottchen dieser Weltmeisterschaft heißt Stan. Es ist, wie es in offiziellen Quellen heißt, „aus den Weiten des Weltalls“ angereist, ein drahtiger Außerirdischer im schwarzen Anzug mit bunt blinkenden Leuchten, der vermutlich einige Zielgruppentests unter jungen Erdenbewohnern absolviert haben dürfte, bevor er auf seine Mission geschickt wurde. Früher, als ausdifferenzierte Zielgruppen im Sport noch so etwas wie Science-Fiction waren, kamen Maskottchen schon einmal ganz anders daher, eher wie du und ich: 1974 war das, bei der Fußball-WM, Tip und Tap hießen die beiden, der eine etwas größer, schlank, längliche Kopfform, der andere eher der stämmige Typ, rundes Gesicht, praktischer Topfschnitt.





