Kritik am DFB : Keller-Kandidatur „im Hinterzimmer ausgekaspert“

Der Graben zwischen den Fußball-Fraktionen der Profis und Amateure ist tief. Auf den designierten DFB-Präsidenten Fritz Keller wartet eine große Aufgabe. Deutliche Kritik kommt von einer chancenlosen Bewerberin.
Nach „schlaflosen Nächten“ in Freiburg wird Fritz Keller bei der offiziellen Vorstellung als Präsidentschaftskandidat zum Berliner Hotel-Hopper. Die nur 800 Meter lange Fahrt von einer Luxusherberge zur nächsten verdeutlicht dem designierten DFB-Chef dann auch gleich seine künftig wohl schwerste Aufgabe. Statt mit einem gemeinsamen Tagungsort zumindest ein Symbol für eine Annäherung der Konfliktparteien im deutschen Fußball zu senden, bitten Amateur- und Profivertreter aus logistischen Gründen den 62-Jährigen an unterschiedlichen Orten zu separaten Vorstellungsgesprächen.





