Afrika-Cup : Senegal krönt sich im Elfmeterschießen zum Afrikameister

Über 120 Minuten bleibt das Finale torlos – dann beginnt das Drama im Elfmeterschießen. Ägypten scheitert früh, doch auch Senegal verschießt. Liverpool-Stürmer Mané verwandelt dann den vorletzten Elfmeter zum Sieg.
Nach einem dramatischen Elfmeterschießen hat der Senegal zum ersten Mal den Afrika-Cup gewonnen. Das Team um Liverpool-Starspieler Sadio Mané setzte sich am Sonntagabend im Endspiel in Kameruns Hauptstadt Yaoundé gegen Rekordsieger Ägypten nach 120 torlosen Minuten mit 4:2 durch. Die in der Geschichte des Turniers sieben Mal erfolgreichen Ägypter, die ohne den gesperrten Trainer Carlos Queiroz auskommen mussten, mussten sich mit Platz zwei begnügen – weil Mané den entscheidenden Treffer erzielte.





