Platzstürme und Pyrotechnik :
Vereine wehren sich gegen Strafen

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Zuschauer auf dem Platz sind kein Grund für ein Geisterspiel: Findet die Vereinsführung von Fortuna Düsseldorf
Zuschauer auf dem Platz sind kein Grund für ein Geisterspiel: Findet die Vereinsführung von Fortuna Düsseldorfdpa

Fortuna Düsseldorf will das vom DFB-Kontrollausschuss beantragte „Geisterspiel“ und die Geldstrafe von 100 000 Euro nicht hinnehmen. Auch andere nach Fan-Ausschreitungen bestrafte Vereine legen Einsprüche ein.

Mehrere von Fan-Ausschreitungen betroffenen Fußball-Vereine wehren sich gegen die drohenden Strafen. Fortuna Düsseldorf, Bayern München, Dynamo Dresden, der Karlsruher SC und Jahn Regensburg haben nach Angaben eines Sprechers des Deutschen Fußball-Bundes vom Montag dem Antrag des Kontrollausschusses auf Zuschauerausschlüsse und Geldstrafen nicht zugestimmt. Eine Fristverlängerung bis zu diesem Dienstag beantragten Hertha BSC, der 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt.

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