Iran und die Fußball-WM :
„Insofern ist das völliger Blödsinn“

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Diesen Pokal gibt es in diesem Sommer in den USA zu gewinnen: FIFA-Präsident Gianni Infantino (rechts) und Donald Trump mit der WM-Trophäe
Diesen Pokal gibt es in diesem Sommer in den USA zu gewinnen: FIFA-Präsident Gianni Infantino (rechts) und Donald Trump mit der WM-Trophäedpa

In der Diskussion über einen möglichen Ausschluss Irans von der Fußball-WM im Sommer nimmt der Olympia-Beauftragte Berlins, Kaweh Niroomand, eine klare Haltung ein. Die FIFA „beobachtet“ die Lage.

Die Auswirkungen des Luftangriffs der USA und Israels gegen Iran lösen im Sport weiter Unruhe aus. Forderungen nach einem Ausschluss Irans von der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA kritisierte der Geschäftsführer von Volleyball-Rekordmeister BR Volleys und Olympia-Beauftragter Berlins, Kaweh Niroomand: Solche Maßnahmen „aus der Geschichte des internationalen Sports haben noch nie was gebracht und würden auch nichts bringen. In diesem Fall würde man den Iran noch weiter isolieren und in eine Richtung treiben, die man gar nicht will. Insofern ist das völliger Blödsinn.“

FAZ

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