Frauenfußball-Bundesliga : Keine Rapinoe in Sicht

Die Fußball-Bundesliga der Frauen startet in ihre 30. Saison. Es wird wieder einen Zweikampf zwischen Wolfsburg und München um den Titel geben. Aufbruchstimmung ist bislang nicht zu verorten.
Am Freitagabend gibt es ausnahmsweise Glamour rund um ein Spiel der Fußball-Bundesliga der Frauen. Am Stadion am Brentanobad ist ein Vip-Zelt errichtet worden vor dem Auftaktspiel zwischen dem FFC Frankfurt und Turbine Potsdam (18.30 Uhr/Eurosport). Offizieller Anlass ist die Rückschau auf 30 Jahre Bundesliga. Tatsächlich aber ist die kleine Gala wohl dem Gefühl geschuldet, dass etwas geschehen muss in der seit Jahren bei einem Zuschauerschnitt von knapp 1000 Zuschauern stagnierenden Liga. „Nachdem alles ein wenig dahingeplätschert ist, müssen wir wieder auf den Weg nach vorne kommen“, sagt FFC-Investor Siegfried Dietrich.





