Ermittlungen im Fifa-Skandal :
Lynch kündigt weitere Verhaftungen an

Von
,
Michael Ashelm
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Der Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber und die amerikanische Justizministerin Loretta Lynch.
Der Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber und die amerikanische Justizministerin Loretta Lynch.AFP

Der nächste Gong im Fifa-Skandal: Nach Angaben der amerikanischen Justizministerin müssen weitere Funktionäre mit Anklagen rechnen. Der Druck auf die Organisation des Weltfußballs steigt.

Das Renaissance-Hotel in Zürich war am Montagnachmittag der sicherste Platz der Schweiz. Erst nach einer aufwendigen Akkreditierung und intensiver Beschnüffelung durch vierbeinige Sprengstoffexperten durfte eine gute Hundertschaft von Journalisten in den großen Konferenzsaal im ersten Stock. Dort äußerten sich die amerikanische Justizministerin Loretta Lynch und der Schweizer Generalbundesanwalt Michael Lauber erstmals gemeinsam zu den Ermittlungen rund um die Korruptionsaffäre des Internationalen Fußballverbandes (Fifa).

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