Entschuldigung bei RB Salzburg :
„Meist gehasster Fußballverein unserer Zeit“

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RB Salzburg muss immer wieder Anfeindungen erleiden
RB Salzburg muss immer wieder Anfeindungen erleidenpicture alliance / GEORG HOCHMUT

Die schwedischen Boulevardzeitung „Aftonbladet“ bringt RB Salzburg mit Adolf Hitler und Inzest-Vater Josef Fritzl in Zusammenhang. Kurz vor dem Spiel in Malmö reagiert das Blatt auf die Entgleisung.

Der Chefredakteur der schwedischen Boulevardzeitung „Aftonbladet“ hat sich bei Red Bull Salzburg für eine Entgleisung seines Blattes entschuldigt. Österreichs Fußballmeister war vergangene Woche in einem Kommentar als „meist gehasster Fußballverein unserer Zeit“ bezeichnet und mit Adolf Hitler sowie Inzest-Vater Josef Fritzl in Zusammenhang gebracht worden.

„Wir haben vom Chefredakteur eine sehr persönliche E-Mail bekommen, in der er sich im Namen seines Blattes von diesen Worten distanziert“, erklärte Red Bulls Sportdirektor Ralf Rangnick einen Tag vor dem Playoff-Hinspiel zur Champions-League-Gruppenphase gegen Malmö FF an diesem Dienstag in Salzburg. „Für uns ist die Sache damit erledigt“, sagte Rangnick. Der Zeitungskommentar hatte für großen Wirbel gesorgt.

 

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