Bundesliga-Trainerwechsel :
Aufregung um Lüge beim VfB Stuttgart

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„Ein bisschen Flunkern gehört dazu“: Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke.
„Ein bisschen Flunkern gehört dazu“: Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke.dpa

Erst schließt Michael Reschke eine Entlassung seines Trainers aus. Wenig später muss Tayfun Korkut doch beim VfB gehen. Nun spricht der Sportvorstand offen über seine Lüge – und erntet deutliche Kritik.

Zehn Tage vor der ersten Bewährungsprobe gegen Spitzenreiter Borussia Dortmund ging es Markus Weinzierl als neuem Trainer des VfB Stuttgart vor allem um Zuversicht und Optimismus. „Natürlich ist die Konstellation so, dass der VfB 18. ist und der Tabellenführer kommt. Aber man kann als Tabellenletzter den Tabellenführer auch schlagen. Ich sehe mehr die Chance als alles andere“, sagte der 43 Jahre alte Bayer bei seiner Vorstellung am Mittwoch. 38 Minuten lang präsentierte er sich mit weißem Hemd, dunklem Anzug und Dreitagebart den Medien. Seine Kernbotschaft: „Der Kader ist gut und sicher nicht so wie der aktuelle Tabellenstand.“

FAZ

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