DFL-Generalversammlung :
Bloß kein Streit ums TV-Geld – jedenfalls nicht öffentlich

Von
Roland Zorn, Berlin
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Für drei Jahre als Ligaverbandspräsident wiedergewählt: Reinhard Rauball.
Für drei Jahre als Ligaverbandspräsident wiedergewählt: Reinhard Rauball.dpa

Knapp 1,2 Milliarden Euro an Fernsehgeldern gibt es von 2017 an in den Fußball-Bundesligen zu verteilen. Dem Profifußball steht ein hartes Ringen um neuen Verteilungsschlüssel bevor.

Bloß kein Streit: Diese für Verbandstage im deutschen Sport traditionelle Devise nahmen sich am Mittwoch bei ihrer Generalversammlung in Berlin auch die im Ligaverband, zukünftig „DFL Deutsche Fußball Liga e.V., zusammengeschlossenen Klubs der Ersten und Zweiten Fußball-Bundesliga zu Herzen. Also wurde nicht in aller Öffentlichkeit über die Verteilung der Gelder aus dem neuen, von 2017 an gültigen Vierjahresvertrag kontrovers diskutiert.

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