Philip Holzer im Gespräch : Eigenkapital der Eintracht fast aufgebraucht

Aufsichtsratsvorsitzender Philip Holzer rechnet mit einem hohen Verlust, wenn bis zum Saisonende nur wenige Zuschauer in das Stadion gelassen werden. Die Eintracht trifft es besonders hart.
Philip Holzer, Aufsichtsratsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Fußball AG, hat in einem Gespräch mit der F.A.Z. die finanzielle Situation des Fußball-Bundesligaklubs als „extrem herausfordernd“ bezeichnet. Holzer sprach von einem zu erwartenden Verlust von insgesamt 70 bis 80 Millionen Euro seit Beginn der Pandemie, wenn bis zum Saisonende keine oder so gut wie keine Zuschauer in das Stadion gelassen würden, wie es im Moment die Covid-Verordnungen vorsehen.





