Afrika-Cup : Zwischen Panzern und Stadien

Auf Entdeckungsreise in Afrika: Wer nicht zimperlich ist, sollte die kontinentale Meisterschaft nutzen, um Fußballtalente zu finden.
Schrill kreischen die Sirenen der Polizei, schwer bewaffnete Soldaten auf zwei gepanzerten Militärfahrzeugen scheuchen die Passanten aus dem Weg. Wenn sich Gabuns Fußball-Nationalmannschaft einmal am Tag auf den Weg vom Teamhotel zum Trainingsplatz macht, erinnert das Geschehen in Gabuns Hauptstadt Libreville eher an einen Krisenschauplatz denn an ein Fußballturnier. Doch beim Afrika-Cup ist alles etwas anders seit zwei Jahren. Damals, beim Turnier in Angola, wurde das Team Togos während eines Bus-Transfers von Rebellen beschossen, es gab Tote.





