Deutsche Nationalmannschaft : „Nicht mehr so einfach, uns zu entschlüsseln“

Die jüngeren Erinnerungen an Spiele gegen Mexiko sind nicht die Besten für das deutsche Team. Thomas Müller vertraut aber dem Umschwung. Anleihen an die Rocky-Mentalität kommen sehr gelegen.
Das Unangenehme zuerst: So hatte es die Sprecherin des Deutschen Fußball-Bundes vorgesehen, als sie zu Beginn der Pressekonferenz Thomas Müller nach seinen Erinnerungen an 2018 fragte. Es ging konkret um das bislang letzte Aufeinandertreffen der deutschen mit der mexikanischen Fußball-Nationalmannschaft, jenes 0:1 zum Auftakt der WM in Russland und damit, wie Müller das sagte, den „Auftakt zu einer Periode, auf die wir sehr negativ zurückschauen“. Er wolle seine Gedanken aber lieber darauf richten, „das fortzusetzen, was wir am Samstag ein bisschen gestartet haben“.


