Erster Hirnschlag mit Mitte 20, wenig später Schulden in Millionenhöhe: Horst Lichter spricht im Podcast-Interview darüber, wieso er nicht aufgegeben hat – und wie er später mit dem Erfolg von “Bares für Rares” umgegangen ist.
Vom Punk zum Berufspolitiker: Wie der SPD-Generalsekretär politisiert wurde, wie er in zwei Jahren sechs Parteivorsitzende hat kommen und gehen sehen und wieso Gerhard Schröder und Stephan Weil auf seiner Hochzeit waren.
Er hat seit 40 Jahren einen Michelin-Stern und macht keinen Urlaub: Meisterkoch Vincent Klink über Hierarchien beim Kochen, die Angst vorm eigenen Vater – und wie die Kunst zu seiner Rettung wurde.
Als kleiner Junge fand Johannes Nichelmann die NVA-Uniform seines Vaters, doch mit ihm darüber reden konnte er nicht. Im Podcast spricht er über das Schweigen der Eltern über die DDR – und erklärt, warum es „den Osten“ nicht gibt.
Literaturkritiker Denis Scheck kritisiert die politische Korrektheit im Land – und verteidigt den Nobelpreis für Peter Handke. Warum er ein Geschäft in Entenhausen besitzt und TV-Serien nicht an Literatur heranreichen können, berichtet er im Gesprächspodcast.
Wieso sie nur noch glückliche Kühe isst, warum der Karneval so männlich wie die katholische Kirche ist, über Sexismus in der Comedy – und die Angst vor Jesus in der Kindheit. Ein Gespräch mit der Comedy-Frau Carolin Kebekus.
Ob der Islam dazu gehört? Für den Wissenschaftler El-Mafaalani ist die Diskussion der Ausdruck dafür, dass die Integration gelingt. Wieso früher wenig besser war und wie Deutschland zu einem liberalsten Land der Welt wurde.
Wieso er lieber einen Beinbruch hätte als nochmal Depressionen? Wie er mit Mitte 40 von einer Spedition aus ins Fernsehen kam? Und wieso er oft bei Youtube im Kommentarbereich mitdiskutiert? Über all das spricht Torsten Sträter im Podcast „Am Tresen“.
Wieso er auch in Rapper-Kreisen bekannt ist und warum er von Mandanten immer wissen will, ob sie’s getan haben: Der Strafverteidiger Ulrich Endres hat in über 150 Tötungsdelikten die Angeklagten vertreten. Im Podcast schildert er seine Erfahrungen.
Sein Film „Es gilt das gesprochene Wort“ über eine Scheinehe zwischen einer Deutschen und einem Kurden läuft gerade im Kino. Regisseur Ilker Çatak erzählt im Podcast, wie er zu Fatih Akin steht, was an zu spät kommenden Kinogästen nervt und warum er während des Filmstudiums in Kreuzberg Eis verkaufen musste.
Wie sie ihr Haus selbst renoviert hat, die Vorzüge des Trash-Fernsehens – und über den Stellenwert von Geld spricht die Moderatorin Sonya Kraus im Podcast.
Bevor Max Simonischek Schauspieler wurde, reiste er durch Alaska und Kuba. Was er dort immer in der Tasche hatte, warum er Kafkas „Der Bau“ inszenierte und was er macht, wenn das Theaterpublikum das Handy anlässt, erzählt er im Podcast.
Miyabi Kawai ist Stylistin und setzt sich heute auf Instagram für Body Positivity ein. Im Podcast erzählt sie, wie sie es selbst geschafft hat, ihren Körper zu lieben.
„Mein Wahlkampfslogan war nicht: Ein Tick anders“: Wie Kaffenberger den offenen Umgang mit seiner Krankheit gelernt hat und direkt gewählter SPD-Abgeordneter wurde.
Hinter den Kulissen des deutschen Serienwunders: Die Produzentin Lisa Blumenberg darüber, wie sich die Erzählweise verändert – und wieso es ganz neue Wege zur Finanzierung für Serien braucht.
Der Schriftsteller Feridun Zaimoglu spricht im Podcast über Zorn als Antrieb, wieso Arbeit Qual sein muss und wieso der Wahn zu harmonisieren die Grünen so erfolgreich macht.
Laura Karasek hat ihren Job als Anwältin auf Eis gelegt, um zu schreiben. Warum sie das getan hat, was sie in einer Frankfurter Wirtschaftskanzlei gelernt hat und wie es war, als Tochter des Literaturkritikers Helmut Karasek aufzuwachsen, das erzählt sie im Podcast.
Patrick Mushatsi-Kareba ist CEO von Sony Deutschland. Aufgewachsen ist er in einer Sozialbausiedlung. Wie er in der Musikbranche landete, was Sony von der Urheberrechtsdiskussion hält und warum er keinen Tropfen Alkohol trinkt, das erzählt er im Podcast „Am Tresen“.
Wieso sich Andrea Kiewel vor Kameras zuhause fühlt, wieso die ZDF-Fernsehgarten-Moderatorin Bill Kaulitz verehrt, nie ihre Handtasche auf den Boden stellt – und heute Schulleiterin wäre, wenn es die DDR noch gäbe. Darüber spricht sie „Am Tresen“.
Warum Loriots Humor heute nicht mehr funktionieren würde, Kabarett oft erzieherisch daherkommt – und Tim Wolff wieder mit dem Vatikan zusammenarbeiten würde, berichtet er im Gesprächspodcast.
Soleen Yusef ist eine gefragte Regisseurin, unlängst rief Netflix bei ihr an, ob sie die Serie „Skylines“ drehen wolle. Im Podcast erzählt sie, was sie daran reizt, was sie von deutschem Hip Hop hält und warum sie gegen die „Migrationshintergrund-Schublade“ kämpft.
Am Tresen mit Dietmar Bär: Über eine Kindheit im Ruhrgebiet, Urlaube in der DDR, wieso er über das Schauspielern an sich nicht sprechen kann und als Tatort-Kommissar zur Familie gehört.
Eckhart Nickel war Ende der 90er Teil der Popliteraturwelle und reiste mit Christian Kracht nach Nepal. Im Podcast erzählt er von seiner Reisebibliothek, seinem ersten Roman und was er an Filterkaffee liebt.
Die Frankfurter Kuratorin Mahret Kupka war Modebloggerin, als es Modeblogs noch nicht gab – im Gesprächspodcast spricht sie über die Welt der Influencer, moderne Kunst aus Georgien und Alltagsrassismus.