Heutzutage ist Kevin ziemlich allein zu Haus. Denn die Moden bei Vornamen ändern sich. Vor dreißig Jahren kam die Popularität aus Film und Fußball, heute gibt es andere Gründe für die verbreitete Namenswahl.
In der Ukraine wird mit Raketen und Panzern und anderen schrecklichen Waffen gekämpft. Aber dafür, wie sich ein Krieg entwickelt, können auch Wörter eine entscheidende Rolle spielen – in drei Richtungen.
Sie haben Schreckliches erlebt, und niemand weiß, wie lang sie bleiben: Es ist nicht einfach, Schulkinder aus der Ukraine in deutsche Schulen aufzunehmen. Doch jeder kann etwas tun, damit es besser geht.
Wenn wie am Sonntag ein Bundespräsident gewählt wird, ist das eine würdevolle Angelegenheit meist ohne große Überraschungen. Aber manchmal kann man aus ihr doch einiges erfahren.
Ob Leute zum Beispiel bei Facebook ihren richtigen Namen angeben müssen, beschäftigt sogar die Gerichte. Dabei geht es beiden Seiten in dem Streit eigentlich um das Gleiche. Sagen sie zumindest.
Wenn Fußballer den Verein wechseln, wird das seit Jahren immer teurer. Doch nicht erst seit der Pandemie können sich das viele Klubs nicht mehr leisten. Immer öfter werden Spieler deshalb einfach ausgeliehen. Klingt seltsam, hat aber seinen Sinn.
Warum feiern wir das Neujahrsfest ausgerechnet in einer kalten Nacht mitten im Winter? Die Erklärung führt zweitausend Jahre in die Vergangenheit – und nach Rom.
Kindern, die ihre Weihnachtsgeschenke gar nicht erwarten können, sagen Eltern gerne den Satz: „Vorfreude ist die schönste Freude.“ Über einen Spruch, den niemand gerne hört, an dem aber doch etwas dran sein könnte – so oder so.
Immer wieder will uns die Werbung weismachen, bestimmte Farben gehörten zu bestimmten Geschlechtern: Rosa ist für Mädchen, blau für Jungs. Dabei ist das eigentlich Unsinn – und war sogar mal umgekehrt.
Gesprochen wird Latein heute kaum mehr, viele Schüler lernen die Sprache trotzdem. Wofür brauchen wir noch Lateinunterricht? Die Antwort gibt uns ausgerechnet ein Feldherr, der vor mehr als zweitausend Jahren gelebt hat.
Trotz aller Versprechen und flammender Reden auf großen Konferenzen wie gerade in Glasgow passiert noch immer viel zu wenig. Wie kann das sein? Was den Klimawandel zu einem so schwierig zu lösenden Problem macht.
Nassiba, Su-Yeon, Paolo, Ilja: An deutschen Schulen haben zahlreiche Schülerinnen und Schüler Eltern, die aus einem anderen Land kommen. Man sagt dann, dass sie einen „Migrationshintergrund“ haben. Was heißt das eigentlich?
Sie heißen „Die Grauen“ oder „Gartenpartei“, „Unabhängige“ oder „Liebe“: Neben den großen, die jetzt schon im Bundestag sitzen, stehen am Sonntag vierzig kleine Parteien zur Wahl. Dafür gibt es gute Gründe.
Dass sich Menschen aufregen, ist Teil des Sports. Schiedsrichter sollen dafür sorgen, dass es dabei nicht zu Handgreiflichkeiten kommt. Doch für eine Sportart machen sie eine Ausnahme.
Manche Menschen haben Angst, anderen zu sagen, woran sie glauben. Das fühlt sich schrecklich an. Aber es hat seine Gründe. Auch heute noch. Sogar bei uns.
Im Urlaubsstau auf der Autobahn, beim Warten am Gate auf dem Flughafen oder wenn die Bahn bestreikt wird, kann man sich schon mal fragen, wie man eigentlich am besten in die Ferien kommt. Kommt darauf an, wie man rechnet.
Häuser werden weggespült, Bäume stürzen um, Flüsse werden reißend, sogar Menschen sterben in den Fluten: Dass es gerade in manchen Teilen des Landes zu viel regnet, liegt an einer Großwetterlage – und an uns Menschen.
Erwachsenen werden mittlerweile gegen Corona geimpft. Kinder unter 12 Jahren haben darauf noch keine Chance. Woran liegt es, dass die Entwicklung von Arznei für Kindern häufig lange dauert?