Wut bei Vierschanzentournee : „Da kriegt man einfach nur das Kotzen“

Der Traum vom ersten deutschen Tournee-Sieg seit 19 Jahren endet für die deutschen Skispringer wohl mal wieder in Innsbruck. Karl Geiger zeigt sich nach seinem großen Patzer enttäuscht wie selten.
Auch am Tag nach seinem Frustausbruch mit drastischen Worten konnte Karl Geiger den Ärger über seinen Innsbruck-Patzer nicht verbergen. „Es ist echt eine bittere Pille, die man schlucken muss“, sagte der Skispringer aus Oberstdorf am Montag rund 20 Stunden nach seinem wohl entscheidenden Fehler im Rennen um den goldenen Adler für den Sieger der Vierschanzentournee. Zwar war Geiger mit einer Nacht Abstand und nach einer Videoanalyse äußerlich wieder ruhig, doch von seinem gewohnten Auftreten als unbekümmerte Frohnatur war der Allgäuer noch weit entfernt.





