Vierschanzentournee : Ein bisschen Hoffnung nach dem Debakel

Die deutschen Skispringer erleben beim Vierschanzentournee-Auftakt ein Debakel. Bundestrainer Werner Schuster findet drastische Worte für das miserable Abschneiden. Eine Sache aber macht ihm Hoffnung.
Es waren nur wenige Fans, die bis in den späten Abend hinein vor der Tür der Kurverwaltung Oberstdorf ausharrten, um ein Foto und eine Unterschrift zu erhaschen. Draußen hatte es den ganzen Tag ohne Unterlass geschneit, und auf dem zugigen Flur war das Warten in nasser Wintersportkleidung kein sonderlich großes Vergnügen. Viele Autogrammsammler zogen sich daher vorzeitig zurück, zumal es nicht die erhofften Lieblinge waren, die drinnen im Festsaal vor den Fernsehkameras über die Gründe ihres Erfolgs beim Auftaktspringen der Vierschanzentournee sprachen.





