Tour de France : Warum leichtere Sprinter im Vorteil sind

Das immer anspruchsvollere Streckendesign der Tour de France ist nichts für die reinen Kraftpakete. Sprintertypen wie Jasper Philipsen oder Phil Bauhaus können ihr Vermögen besser ausspielen.
Ein paar Zentimeter, mehr liegt bei der Tour de France manchmal nicht zwischen Triumph und Enttäuschung. Ein paar Zentimeter waren es auf der dritten Etappe, die Phil Bauhaus fehlten, um sich bei seiner Tour-Premiere den Traum jedes Rennfahrers zu erfüllen: ein Etappensieg beim größten Radrennen der Welt. Am Dienstag dann, im Sprint der vierten Etappe von Dax nach Nogaro, wurde Bauhaus Dritter. Natürlich sind die Plätze zwei und drei in einem Feld dieser Güteklasse eine großartige Leistung, aber im Radsport ist schon ein zweiter Platz nur der erste Trostpreis. The Winner Takes It All.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





