Gedenken an tote Sportler : Zu real für das IOC

Das IOC verbietet dem Ukrainer Wladyslaw Heraskewytsch, einen Helm mit Bildern im Krieg getöteter Sportler zu tragen. Als Ersatz bietet es ein Armband an. Zugleich öffnet der Sport Russland die Tür.
Vor vier Jahren stand der Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch nach dem dritten Lauf im Eiskanal der Spiele von Peking. Er hielt ein Schild in die Kamera: „No war in Ukraine“ stand darauf, „kein Krieg in der Ukraine“. Der Ukrainer verstieß damit gegen Regel 50 der Olympischen Charta, die politische Botschaften verbietet im Wettkampf und bei der Siegerehrung.
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