Leichtathletik :
Farah „emotional und physisch erschöpft“

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Umstrittenes Erfolgstrio: Trainer Alberto Salazar (Mitte) umarmt seine Läufer Mo Farah und Galen Rupp (l.)
Umstrittenes Erfolgstrio: Trainer Alberto Salazar (Mitte) umarmt seine Läufer Mo Farah und Galen Rupp (l.)AFP

Langstreckenläufer Farah verzichtet nach den Doping-Vorwürfen gegen seinen Trainer auf einen Start bei der Diamond League. „Alberto, was ist los?“, habe er den Coach gefragt. Und Salazar hat geantwortet.

Doppel-Olympiasieger Mo Farah hat wenige Stunden vor dem Start seine Teilnahme am Diamond-League-Meeting der Leichtathleten in Birmingham abgesagt. Hintergrund sind die Doping-Anschuldigungen gegen seinen Trainer Alberto Salazar. Er fühle sich „emotional und physisch erschöpft“, sagte der Weltmeister über 5000 und 10.000 Meter am Sonntag. „Ich war einfach nicht in der Lage, mich vernünftig auf dieses Rennen vorzubereiten.“

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