Handball-Kommentar :
Die Nachfolge moderieren

Ein Kommentar von Rainer Seele
Lesezeit:
Worte als Waffen: DHB-Präsident Ulrich Strombach
Worte als Waffen: DHB-Präsident Ulrich Strombachpicture alliance / dpa

Mit neuem Personal in der Führungsebene könnten Verkrustungen zwischen Verband und Liga aufgebrochen werden. Doch auch das Team auf dem Handball-Feld muss dringend Imagepflege betreiben.

Ulrich Strombach weiß Worte wie Waffen einzusetzen, als Rechtsanwalt hat der Gummersbacher darin große Übung. Er versteht sich auch darauf, sein Wirken für den deutschen Handball leuchtend zu beschreiben. Natürlich ist in seiner Ägide als Handball-Präsident Bleibendes geschaffen worden. Vor allem durch die Nationalmannschaft, mit dem Coup von 2007 als Höhepunkt, als sie den Gipfel im Welthandball erklomm. Strombach verweist auch gerne darauf, solide gewirtschaftet zu haben; es gibt tatsächlich keinen Anlass, dem Deutschen Handball-Bund (DHB) finanzielle Nöte nachzusagen.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Viel Rauch um Sergio Pérez: der Mexikaner bleibt beim US-Team Cadillac
Formel 1:
Cadillac setzt weiter auf Pérez

Rechtzeitig vor seinem Heimrennen in Mexiko verlängert Sergio Pérez seinen Vertrag bei Cadillac. Noch wartet das US-Team auf seine ersten Punkte in der Formel 1.

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt