Watzke und Rauball kontern :
„Die Aussagen hätte sich Uli Hoeneß besser gespart“

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BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke: „Sehr schade.“
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke: „Sehr schade.“EPA

BVB-Präsident Rauball und Geschäftsführer Watzke äußern sich „sehr verwundert“ über die Kritik des Bayern-Ehrenpräsidenten im F.A.Z.-Interview an ihrer Vereinspolitik. Der frühere Torwart Weidenfeller ahnt, warum Uli Hoeneß austeilte.

Nach Michael Zorc haben auch Borussia Dortmunds Präsident Reinhard Rauball und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß für dessen Aussagen über den BVB im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) kritisiert. „Karl-Heinz Rummenigge und ich bemühen uns seit Jahren darum, dass die beiden größten deutschen Clubs ein respektvolles Verhältnis miteinander pflegen. Ich finde es sehr schade, dass in regelmäßigen Abständen versucht wird, dies zu unterwandern“, sagte der 61 Jahre alte Watzke nun der „Bild“.

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