50-plus-1-Regel :
DFL verweigert Martin Kind die Ausnahmegenehmigung

Lesezeit:
Kein Klubbesitzer: Der Antrag von Martin Kind wurde abgelehnt
Kein Klubbesitzer: Der Antrag von Martin Kind wurde abgelehntdpa

Antrag abgelehnt: Martin Kind von Hannover 96 erhält von der DFL keine Sondergenehmigung, die Anteilsmehrheit beim Bundesligaverein übernehmen zu dürfen. Nun werden vermutlich Gerichte entscheiden müssen.

Nächste Niederlage für Martin Kind - vorerst. Der 74 Jahre alte Hörgeräte-Unternehmer - Feindbild vieler Fans in Hannover und teilweise auch darüber hinaus - darf nicht Mehrheitseigner von Hannover 96 werden. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) lehnte am Mittwoch einen entsprechenden Antrag auf eine Sondergenehmigung beim niedersächsischen Bundesligaklub ab. Dies könnte am Ende jedoch sogar dazu führen, dass die sogenannte 50+1-Regel in Deutschland komplett fällt. „Wir werden nun den angekündigten Weg gehen und alle notwendigen und rechtlichen Schritte einleiten“, teilte der Klub am Mittwoch mit.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Viel Rauch um Sergio Pérez: der Mexikaner bleibt beim US-Team Cadillac
Formel 1:
Cadillac setzt weiter auf Pérez

Rechtzeitig vor seinem Heimrennen in Mexiko verlängert Sergio Pérez seinen Vertrag bei Cadillac. Noch wartet das US-Team auf seine ersten Punkte in der Formel 1.

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Pflegepädagoge / Lehrkraft (m/w/d) für die Pflegeschule
DRK Landesverband Schleswig-Holstein e.V.
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt