Meister Leverkusen stolpert :
Am Ende reicht auch die Wirtz-„Weltklasse“ nicht

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Gepatzt: Florian Wirtz und Leverkusen lassen in Leipzig Punkte liegen.
Gepatzt: Florian Wirtz und Leverkusen lassen in Leipzig Punkte liegen.Reuters

Florian Wirtz spielt in Leipzig groß auf, doch Bayer Leverkusen gibt eine Zwei-Tore-Führung aus der Hand. Ein spätes Missgeschick verhindert den Sieg – ein Rückschlag im Kampf um die Meisterschaft.

Es war nur ein kleiner Satz für Aleksander Ceferin, aber ein bemerkenswerter Sprung in der Unternehmensgeschichte von RB Leipzig. Als der Präsident der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am Freitagabend, bei der DFB-Geburtstagsgala, von den großen deutschen Klubs schwärmte, nannte er auch die beiden, die er tags darauf besuchen wollte. Weil er dabei aber „Red Bull Leipzig“ sagte, dürfte bei der Deutschen Fußball Liga mancher erschrocken sein angesichts dieser bekanntlich unzulässigen Vermischung von Sport und Geschäft. Nun, am Samstag, als Ceferin Platz genommen hatte, saß er zwar in der Red Bull Arena, neben Oliver Mintzlaff, dem Geschäftsführer der Red Bull GmbH, aber als die Klubhymne durch die Lautsprecher dröhnte, hieß es ordnungsgemäß „Rasenball olé“. Gespielt wurde dieser gegen eine Mannschaft, die sich Werkself nennt – der deutsche Fußball, das konnte Ceferin mitnehmen, kann kompliziert sein.

FAZ

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