Aymen Barkok bei Mainz 05 :
„Ich bin mir für nichts zu schade“

Von
Peter H. Eisenhuth, Mainz
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Neue Frisur: Aymen Barkok
Neue Frisur: Aymen BarkokImago

Aymen Barkok ist mental gestärkt und mit einer Kampfansage von einer Pilgerfahrt aus der Winterpause zurückgekehrt. In der zweiten Halbserie will er sich bei Mainz 05 durchsetzen.

Aymen Barkok hat die Winterpause anders genutzt als üblich. Der im vorigen Sommer von Eintracht Frankfurt zum FSV Mainz 05 gewechselte Bundesligaprofi begab sich auf eine Pilgerreise nach Saudi-Arabien zu den heiligen Stätten des Islam. Sechs Tage hielt er sich in Mekka, drei weitere in Medina auf. „In Deutschland war mit Weihnachten ja auch eine besinnliche Zeit“, sagt er im Trainingslager in Marbella, wo die Rheinhessen eine Woche lang schuften, „und ich wollte im Sinne meines Glaubens eine neue Erfahrung machen. Ich war das erste Mal dort, und es waren schöne Tage, die mir gutgetan haben.“

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