Irans Fußballmannschaft : Eine Stimme der Proteste

Die Spieler der iranischen Fußball-Nationalmannschaft vollführen bei der WM in Qatar einen Spagat. Das Regime will sie instrumentalisieren, doch sie sehen sich als Stimme der Proteste.
Am vergangenen Sonntag, einen Tag vor dem Spiel Irans gegen England, eröffnete Ehsan Hadschsafi, der Kapitän der iranischen Nationalmannschaft, die Pressekonferenz mit den Worten: „Im Namen des Gottes des Regenbogens.“ Zwei Tage zuvor war Kian Pirfalak in Izeh zu Grabe getragen worden. In einem Video hatte der Junge ein Schulprojekt vorgestellt, das vom „Gott des Regenbogens“ erzählte.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





