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Bewegung in der Formel 1 : Fahrer, Transfers, Milliardäre

  • -Aktualisiert am

Steht nicht nur beim GP von Österreich vor einer großen Herausforderung: Ferrari-Pilot Sebastian Vettel Bild: dpa

Die Königsklasse des Motorsports steht vor großen Veränderungen. Bei sieben Piloten laufen die Verträge aus. Und eine bestimmte Entwicklung könnte dafür sorgen, dass Sebastian Vettel aus der Formel 1 vertreiben wird.

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          Noch ist es ruhig auf dem Transfermarkt. Das liegt daran, dass die Saison 2020 ein Übergangsjahr ist. Das letzte nach dem alten Reglement, und auch das letzte vor der neuen Formel 1, von der wir erst Ende Oktober wissen werden, welches Gesicht sie haben wird. Für manche Zukunftsentscheidung mag das wichtig sein. Sebastian Vettel zum Beispiel. Der viermalige Weltmeister war nie ein Freund der Hybrid-Technologie, und er zählt in Rennfahrerkreisen wie Lewis Hamilton auch zu den schärfsten Kritikern der unberechenbaren Reifen.

          Das Auto der Zukunft steht in seinen Grundzügen fest, bis auf den Feinschliff. Das Antriebskonzept bleibt. Es wird den Superstars nicht gefallen. Die Autos werden von 2021 an massiv Abtrieb verlieren und noch einmal rund 25 Kilogramm schwerer. Das könnte Vettel, der an diesem Samstag (15.00 Uhr bei RTL und Sky) im Qualifying um einen guten Startplatz für den GP von Österreich (Sonntag, 15.10 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Formel 1 sowie bei RTL und Sky) kämpft, dann aus der Formel 1 vertreiben. Und vielleicht auch den ein oder anderen, der finanziell ausgesorgt hat.

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