Auftakt der Basketball-WM :
Titelkandidat Serbien hat keine Mühe

Lesezeit:
Kampf um den Ball am Brett: Serbiens Nikola Milutinov (r.) und Angolas Leonel Paulo
Kampf um den Ball am Brett: Serbiens Nikola Milutinov (r.) und Angolas Leonel PauloAFP

Serbien ist mit einem nie gefährdeten Sieg in die Basketball-WM gestartet. Das Team um Superstar Nikola Jokic gewann gegen Angola mit mehr als 40 Punkten Differenz.

Mitfavorit Serbien ist mit einem souveränen Sieg in die Basketball-WM in China gestartet. Der Zweite der vergangenen Weltmeisterschaft bezwang im ersten Spiel des Turniers in Foshan Angola 105:59 (50:32). Das Team des früheren Bayern-Trainers Sasa Djordjevic dominierte die Afrikaner schon früh nach Belieben, bester Werfer war Bodgan Bogdanovic vom NBA-Klub Sacramento Kings mit 24 Punkten. Der Münchner Bundesligaprofi Vladimir Lucic kam auf sieben Zähler.

Die Serben peilen nach dem jeweiligen Gewinn der Silbermedaille bei Olympia 2016, der WM 2014 und der EM 2017 den Titel an. Weitere Gegner in der Vorrundengruppe D sind Italien und die Philippinen. Zwei Teams ziehen in die Zwischenrunde ein, in der es bei der ersten WM mit 32 Teilnehmern neue Vierergruppen gibt.

Serbien gilt neben den Vereinigten Staaten, das auf eine Vielzahl an NBA-Stars verzichten muss (nur Kemba Walker von den Boston Celtics und Khris Middleton von den Milwaukee Bucks sind als Allstars dabei), als beste Mannschaft des Turniers. Vor allem Center Nikola Jokic von den Denver Nuggets könnte eine Schlüsselfigur auf dem Weg zum Titel werden.

F.A.Z.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Senior-Experte/-in Qualitätsgesicherte KI (w/m/d)
Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt