Am Kaffee scheiden sich die Geister. Soll es nun ein Espresso sein oder ein neumodischer Filterkaffee, wie man ihn durch die „Third Wave of Coffee“ wieder trinkt? Zwei Fachleute geben Auskunft.
Die Stars der kulinarischen Szene sind mehrheitlich Männer. Aber hinter vielen von ihnen steht eine Frau. Oft kümmert sie sich um Gäste und Service, führt das Restaurant. Und meistens gilt: Ohne sie geht nichts.
„Street Food“ ist, Achtung Wortspiel, in aller Munde. Ein öffentlicher Ort, an dem sich Hunger und Koch auf besondere Weise finden, ist eine Markthalle in Berlin. Ein Rundgang.
Im „Casino Zollverein“ in Essen realisiert Spitzenkoch Bernd Stollenwerk eine neuartige Mischung aus Finesse und Bodenständigkeit. Ambiente und Umgebung zählen zu den spektakulärsten Industriearchitekturen Deutschlands.
Fleischlose Küche ist in Deutschland beliebt wie nie. Veganer und Vegetarier aber, die Koch werden wollen, können die Ausbildung nicht absolvieren, ohne tierische Produkte zuzubereiten.
Wie geht es dem Schwein, bevor es zur Wurst wird? Der Stall, in dem die Antwort zu finden ist, steht ziemlich sperrig da im Nieselregen Niedersachsens. Beobachtungen aus zwanzig sorglosen Wochen vor der Schlachtung.
Die Capri-Sonne ist mit dem „Goldenen Windbeutel“ ausgezeichnet worden. Bei einer Umfrage von Foodwatch kürten Verbraucher das süße Getränke für die „dreisteste Werbemasche“.
Ihre Küche gilt als eine der besten der Welt, auch für die Queen haben sie schon gekocht: Enrico und Roberto Cerea aus der Lombardei. Am Herd streiten die Brüder sich schon mal. Aber sie teilen die gleiche Philosophie: „Wir wollen immer gewinnen.“
Eine moderne Spitzenküche muss Abend für Abend Höchstleistungen erbringen, auf jeden Handgriff kommt es an. Dazu bedarf es perfekter Organisation. Ein interaktiver Blick hinter die Kulissen im Restaurant „Lorenz Adlon Esszimmer“.
Immer mehr Israelis bevorzugen das Bräu kleiner Betriebe. Diese Bier-Renaissance verdankt das Land Einwanderern aus Amerika. Doch die wirklichen Pioniere brauen schon seit Jahren im palästinensischen Westjordanland.
Die beste japanische Küche Deutschlands wird in Düsseldorf serviert: Im „Nagaya“ werden Gerichte in einem faszinierenden japanisch-europäischen Mischstil zubereitet, die dem Gast gleichzeitig klassische Qualität und viele neue Geschmackserlebnisse bieten.
Ob Fohlencarpaccio oder Haflingerschnitzel - Italiener und Franzosen feiern Pferdefleisch als Delikatesse. Deutschen kommt es nicht auf den Teller. Das hat historische Gründe.
In der Teenation Großbritannien gibt es nur eine einzige Plantage: In Cornwall im Südwesten des Landes wird seit 2005 echter englischer Tee produziert - eine Erfolgsgeschichte. Abnehmer sind unter anderem China und Indien.
Die „Pfälzer Stube“ in Herxheim-Hayna ist ein echter Familienbetrieb: Hochsensible Gastlichkeit und kulinarische Spitzenklasse gehen eine faszinierende Verbindung ein. Regionalküche wird hier brillant optimiert.
Sechs Bundesländer leisten sich eigene Weinbaubetriebe. In die Bestenlisten schaffen es nur wenige von ihnen. Manche sind erst nach der Privatisierung aufgeblüht.
Ein Korrespondent der BBC wird in Berlin zum Essen eingeladen – und zeiht die Deutschen danach der kulinarischen Sparsamkeit, weil man ihm Kartoffeln vorgesetzt hat. Das verlangt nach einer nationalen Antwort, Rezepte inklusive.
Auch in diesem Jahr haben sich unser Restaurantkritiker und unser Weinkolumnist durch unzählige Menüs geschlemmt und durch etliche Keller getrunken. Nun ziehen sie Bilanz: Welche Köche sind in Erinnerung geblieben, welche Winzer verdienen besonderes Lob?
Sternekoch Tim Raue hat in diesem Jahr seinen zweiten Stern im Michelin-Führer erhalten. Im Interview spricht er über sein Weihnachts-Trauma, private Kochgewohnheiten und Übergewicht.
Marzipan wirkt altertümlich, gilt als Kalorienbombe und wird selbst in der Haute Cuisine selten in Desserts verwendet. Dennoch weiß die Verbindung aus Mandeln und Zucker zu gefallen. Ein Geschmackstest mit Altmeister Karl Wannenmacher.
Aurelio Montes Senior und Junior gehören zu den bekanntesten Winzern Chiles. Mit F.A.S.-Redaktuer Peter Badenhop trafen sie sich zu einer Weinprobe mit chilenischen und deutschen Weinen.
Marzipan wirkt altertümlich, gilt als Kalorienbombe und wird selbst in der Haute Cuisine selten in Desserts verwendet. Dennoch weiß die Verbindung aus Mandeln und Zucker zu gefallen. Ein Geschmackstest mit Altmeister Karl Wannenmacher.
Bei der „Schiffergesellschaft“ in Lübeck steht das Regionale hoch im Kurs: In großartigem Ambiente wird das gewaltige Potential der Regionalküche mit hanseatischen Spezialitäten in hervorragender Qualität demonstriert.
Im „Schwarzen Adler“ trifft kulinarische Klassik auf sensible Modernisierung. Mit Erfolg: Die Mischung ist verführerisch und Speisen und Wein passen hervorragend zueinander. Teil 6 aus der Serie „Das besondere Restaurant“.
Das „Reinstoff“ in Berlin steht für einen neuen Typus großstädtischer Gourmetrestaurants: unabhängig, modern und mit viel Sinn für Ästhetik. Kreativkoch Daniel Achilles serviert dort eine Mischung aus regionalen Ressourcen und Avantgarde. Teil 5 aus der Serie „Das besondere Restaurant“.
Die Restauranttester der Gastroführer küren ganz unterschiedliche Köche. Das liegt auch daran, dass manche Tester die neuesten Entwicklungen verschlafen haben.
Gault Millau, Michelin, Feinschmecker: Die Gourmetführer für das neue Jahr könnten divergenter nicht sein. Wir zeigen Stärken und Schwächen der einzelnen Titel.