Wintersport im Lockdown : Zukunftsängste bei alpinen Skiläufern

Wenn sogar die Berge als Sportplatz gesperrt werden: Der Lockdown trifft die alpinen Skirennläufer hart. Ihnen fehlen Trainingsmöglichkeiten. Und der Nachwuchs droht wegzubrechen.
Noch trainieren die deutschen alpinen Skiläufer in Sölden. Ob und wann sie in den kommenden Wochen noch auf den Brettern stehen können, ist unklar. Der zunächst vierwöchige Lockdown in Deutschland trifft die Alpinen im Deutschen Skiverbandes (DSV) empfindlich. „Das klemmt auf Dauer unseren Lebensnerv ab“, sagte Sportdirektor Wolfgang Maier dem Sport-Informations-Dienst (sid). „Noch“, sagte er mit einem Seufzer, „gehen die österreichischen Gletscher.“ Aber auch Maier fragt sich: „Wie lange noch?“





