Irrtümlich in Quarantäne : Olympiasiegerin klagt über Corona-Regeln in Peking

Negativer Vorgeschmack auf die Olympischen Spiele in Peking: Rodlerin Geisenberger muss vor den Test-Events wegen eines Irrtums bei der Nachverfolgung in Quarantäne und beschwert sich.
Die viermalige Rodel-Olympiasiegerin Natalie Geisenberger hat zwölf Wochen vor Beginn der Winterspiele das restriktive Vorgehen der chinesischen Beamten zu spüren bekommen. Nachdem die Weltklasse-Athletin zunächst wegen eines Irrtums als Kontaktperson eingestuft und in Quarantäne geschickt worden war, konnte die 33-Jährige nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag wieder trainieren. Bei Sonnenschein absolvierte Geisenberger ein Krafttraining an der frischen Luft.





