Historisch schlechtes Ergebnis :
Deutsche Biathleten erleben Debakel bei der WM

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„Wir als Athleten müssen uns an die eigene Nase fassen“: Arnd Peiffer
„Wir als Athleten müssen uns an die eigene Nase fassen“: Arnd PeifferAFP

Nach der verpatzten Mixed-Staffel wollten die deutschen Biathleten es im ersten WM-Einzelrennen besser machen. Aber es geht wieder nichts, das Ergebnis ist historisch schlecht. Dafür jubelt ein Schwede – und sein bayrischer Trainer.

Entsetzt vom eigenen desaströsen Auftritt übten die deutschen Biathleten nach dem schwächsten WM-Ergebnis ihrer Geschichte harte Kritik an sich selbst. „Das war alles schlecht heute“, sagte Erik Lesser nach seinem indiskutablen 66. Platz am Freitag im Sprint von Pokljuka. Der Thüringer verpasste damit in Slowenien sogar das Verfolgungsrennen am Sonntag, Olympiasieger Arnd Peiffer war als bester DSV-Skijäger auf Platz 36 ebenso chancenlos. „Wenn wir nicht liefern, haben wir keine Argumente. Wir als Athleten müssen uns an die eigene Nase fassen“, sagte Peiffer, der in seiner Paradedisziplin über zehn Kilometer zu den Medaillenkandidaten gehört hatte.

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