Eintracht Frankfurt :
Abstiegsgefahr bloß nicht einreden lassen

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Nicht zu ängstlich: Die Frankfurter Eintracht mit Kamada (rechts, gegen Gladbach Elvedi) muss zu Bayern München reisen.
Nicht zu ängstlich: Die Frankfurter Eintracht mit Kamada (rechts, gegen Gladbach Elvedi) muss zu Bayern München reisen.Reuters

Sportdirektor Bruno Hübner ist fest von der Qualität der Eintracht überzeugt. Sebastian Rode nimmt vor dem Spiel gegen die Bayern eine positive Grundstimmung wahr.

Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner hat am Mittwoch eine Art Machtwort gesprochen. Eines, das in schweren Zeiten einer Kampfansage gleichkam und mit dem er außerdem Ruhe einforderte. „Wir lassen es nicht zu, uns jetzt eine Abstiegsgefahr reinreden zu lassen.“ Seine Zuversicht trotz Tabellenplatz 13 zieht der 59-Jährige nicht aus aktuellem deprimierendem Zahlenwerk, denn die zurückliegenden vier Bundesliga-Spiele (drei davon vor der Corona-Zwangspause) haben die Frankfurter allesamt erfolglos bestritten.

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