Die Füchse ohne Bob Hanning :
Wie vererbt man ein Lebenswerk?

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„Keine Mutter und kein Vater würde sein Kind ja in schlechte Hände legen wollen“: Hanning übergibt die Füchse an Drux.
„Keine Mutter und kein Vater würde sein Kind ja in schlechte Hände legen wollen“: Hanning übergibt die Füchse an Drux.dpa

Wenn Bob Hanning als Füchse-Boss aufhört, hinterlässt er seinem Nachfolger Paul Drux eine halbe Weltauswahl – und den Anspruch, den Handball zu dominieren. Uli Hoeneß ist zumindest in einer Hinsicht kein Beispiel.

Die Füchse Berlin ohne Bob Hanning? Das kann man sich im Moment allenfalls auf dem Papier vorstellen. Rund ums Parkett ist er schließlich wie eh und je präsent, in den großen Hallen der Bundesliga, wenn der aktuelle Handballmeister spielt und Hanning als Geschäftsführer mitfiebert, aber auch in den kleineren Hallen der A-Jugend-Bundesliga, da ist Hanning noch einmal für ein paar Monate als Trainer eingesprungen. „Der Klub ist mein Lebenswerk und meine Lebensaufgabe“, sagt er an diesem kalten Februarmorgen in der Geschäftsstelle der Füchse am Berliner Gendarmenmarkt.

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